Herlitz Die Chancen sind offen

Roland Berger, Gerling, HypoVereinsbank und ING wollen beim Schreibwarenhersteller einsteigen.

Hamburg - Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Capital Management Partners CMP hat ein Angebot für den Schreibwarenhersteller Herlitz abgegeben. Dies bestätigte der geschäftsführende Gesellschafter von CMP, Michael Lanik, der "Financial Times Deutschland".

Hinter CMP stehen die Unternehmensberatung Roland Berger, der Gerling-Konzern sowie die HypoVereinsbank  und die ING BHF-Bank. Das Unternehmen ist auf Sanierungsfälle wie Herlitz spezialisiert. Die Chancen von CMP für einen Zuschlag sind offen. Die Herlitz-Gläubiger hielten das Angebot für unzureichend, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Kreise in ihrer Mittwochsausgabe.

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