BMW Über 100.000 Fahrzeuge im März

Nach dem ersten Quartal liegt der Münchener Autobauer voll auf Kurs Absatzrekord.

München - Trotz der Konjunkturflaute wartet BMW  im ersten Quartal dieses Jahres mit zweistelligen Absatzzuwächsen auf. Der Münchener Autobauer berichtete am Montag von einem Plus von 17,4 Prozent auf 260.462 Fahrzeuge. Davon entfielen 232.771 Fahrzeuge auf die Marke BMW - ein Plus von fünf Prozent - und 27.691 auf Mini.

Im März erreichte BMW mit über 100.000 Einheiten einen Absatzrekord. Noch nie seien so viele Fahrzeuge in einem Monat ausgeliefert worden, hieß es bei BMW. Vertriebs- und Marketingvorstand Michael Ganal erklärte: "Dieses Ergebnis bestätigt unsere Erwartungen, in diesem Jahr erstmals über eine Million Fahrzeuge der Marken BMW und Mini an unsere Kunden ausliefern zu können".

Über 11.000 "Rucksack"-Freunde

Wesentlich zum Anstieg im ersten Quartal trugen den Angaben zufolge der 7er mit einem Plus von 52 Prozent auf 11.461 und der BMW X5 mit einem Zuwachs von 35 Prozent auf 22.926 Autos bei. Vom Mini One wurden 10.184 und vom Mini Cooper 17.422 Autos ausgeliefert.

Laut BMW verbesserte sich der Absatz in nahezu allen Märkten. In Westeuropa stiegen die Auslieferungen im ersten Quartal um 18 Prozent auf 166.409 Fahrzeuge. In Deutschland verbesserte sich der Absatz um 7,8 Prozent auf 66.466 Autos. In Großbritannien verzeichnete BMW ein Plus 47,9 Prozent auf 36.449 Fahrzeuge. In den USA stiegen die Auslieferungen um 16,3 Prozent auf 54.392 Fahrzeuge.

Auch das Motorrad-Geschäft entwickelte sich positiv: Der Absatz verbesserte sich im ersten Quartal um 19 Prozent auf 23.251 Einheiten, allein in Deutschland legte der Absatz um ein Viertel auf 7540 Einheiten zu.

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