DaimlerChrysler/Opel Mehr für den Stern

Die beiden Autohersteller erhöhen die Preise für ihre Fahrzeugflotten.

Stuttgart – Die DaimlerChrysler-Tochter  Mercedes-Benz wird am kommenden Montag, dem 28. Januar, ihre Listenpreise für PKW um durchschnittlich 1,7 Prozent erhöhen. Die Rüsselsheimer Adam Opel AG hat dagegen bereist am Freitag die Preise um circa 0,9 Prozent nach oben geschraubt.

Von den Preiserhöhungen bei Mercedesz-Benz ausgenommen seien die neuen Baureihen der E- und SL-Klasse, teilte DaimlerChrysler am Freitag in Stuttgart mit. Der kleinste Mercedes A 140 wird künftig inklusive Mehrwertsteuer 16.726 Euro kosten. Die Käufer des Luxusmodells der S-Klasse, S 320, werden bald 61.422 Euro auf den Tisch blättern müssen. Die Preiserhöhungen werden sich nach Ansicht von Branchenexperten kaum auf die zuletzt sehr stabilen Verkaufszahlen der Mercedes-Benz-Reihe auswirken.

Bei Opel sieht die Situation anders aus. Von der Erhöhung seien lediglich der Kleinwagen Corsa und die leichten Nutzfahrzeuge ausgenommen. Der Grundpreis für den Mini-Van Agila kletterte von 9320 auf 9420 Euro, für den Kompaktwagen Astra von 13.300 auf 13.380 Euro und für das Astra-Coupé von 19.950 auf 20.250 Euro. Das Modell Zafira verteuerte sich von 18 450 auf 18.640 Euro und der Omega Caravan von 25.950 auf 26.210 Euro.