Enron Chronik einer Rekord-Pleite

Aus der geplanten Fusion mit Dynegy wurde nichts. Stattdessen endete die 16-jährige Geschichte von Enron mit der größten Pleite seit Gründung der Vereinigten Staaten. Ein Überblick über die Ereignisse.
Von Clemens von Frentz

Juli 1985:

Das US-Unternehmen Houston Natural Gas fusioniert mit Internorth, einem Erdgas-Konzern aus Omaha (Nebraska). Es entsteht der Konzern Enron , der zunächst vor allem als Gaspipeline-Betreiber tätig ist.

1989: Enron steigt in den Handel mit Erdgas ein und wird innerhalb weniger Jahre der größte Gas-Händler in den USA und Großbritannien.

Dezember 2000: Der Konzern teilt mit, dass Jeffrey Skilling, bislang President und Chief Operating Officer (COO), im Februar 2001 das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernehmen wird. Ex-CEO Kenneth Lay soll Chairman bleiben. Die Aktie von Enron erreicht am 28. Dezember eine neues 52-Wochen-Hoch und schließt bei 84,87 Dollar.

August 2001: Nach nur sechs Monaten gibt Jeffrey Skilling wieder auf und reicht seinen Rücktritt ein. Der Konzern holt Kenneth Lay an die Spitze des Vorstands zurück und macht ihn wieder zum CEO.

15. Oktober 2001: Bei einem offiziellen Russland-Besuch führt Lay Gespräche mit US-Wirtschaftsminister Don Evans über ein Enron-Projekt in Indien. Nach offiziellen Angaben werden mögliche Schieflagen von Enron in diesem Gespräch nicht erwähnt.

16. Oktober 2001: Enron veröffentlicht seine Zahlen für das dritte Quartal. Nach Angaben von Finanzvorstand Andrew Fastow liegt der Verlust bei 638 Millionen Dollar. Gleichzeitig ist zu erfahren, dass das Eigenkapital von Enron um 1,2 Milliarden Dollar gesunken ist. Dies soll vor allem auf Beteiligungs-Verträge zurückzuführen sein, für die Fastow verantwortlich zeichnet.

22. Oktober 2001: Enron bestätigt, dass die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) eine Vor-Untersuchung begonnen hat, um mögliche Konflikte aufgrund der Beteiligungs-Verträge zu klären.

24. Oktober 2001: Enron trennt sich von Finanzvorstand Fastow.

28. Oktober 2001: CEO Lay informiert US-Finanzminister Paul O'Neill telefonisch über die finanziellen Probleme seines Konzerns. Nach Angaben der Sprecherin von O'Neill gibt es am 8. November ein weiteres Gespräch. Allerdings habe der Finanzminister keine Hilfsmaßnahmen für den Konzern eingeleitet, da nicht zu befürchten gewesen sei, dass die Enron-Probleme die Finanzmärkte belasten würden.

Der Flop mit der Fusion

29. Oktober 2001: Ein weiteres Telefonat zwischen Kenneth Lay und US-Wirtschaftsminister Don Evans. Es geht dabei um die Herabstufung von Enron  durch die Ratingagentur Moody's. Lay erkundigt sich, ob Evans in dieser Sache seinen Einfluss gelten machen kann. Der Finanzminister berät sich mit seinem Stab und entscheidet nach Angaben von Ministeriumssprecher Jim Dyke gegen eine Intervention.

31. Oktober 2001: Der Konzern teilt mit, dass die SEC inzwischen eine offizielle Untersuchung in Sachen Enron gestartet hat.

9. November 2001: Der amerikanische Energieversorger Dynegy überrascht die Wirtschaftswelt mit der Nachricht, dass er seinen wesentlich größeren Konkurrenten Enron kaufen will. Der vereinbarte Preis liegt nach Angaben des Unternehmens bei über acht Milliarden Dollar, die in Form eines Aktientausches gezahlt werden sollen.

19. November 2001: Enron legt eine überarbeitete Fassung seiner Zahlen fürs dritte Quartal vor. Außerdem teilt der Vorstand mit, dass er Gespräche aufgenommen hat, um eine Schuldverschreibung in Höhe von 690 Millionen Dollar umzuschulden, die am Ende November fällig wird.

20. November 2001: Enron gerät an der Börse heftig unter Druck, da die Schieflage des Konzerns immer offensichtlicher wird. Die Aktie fällt um 23 Prozent und damit fast auf den niedrigsten Stand seit Anfang der 90er Jahre.

21. November 2001: Die Gespräche des Enron-Vorstands in Sachen Umschuldung hatten Erfolg. Die Schuldverschreibung in Höhe von 690 Millionen Dollar wird verlängert.

26. November 2001: Die Aktie des Unternehmens fällt um 15 Prozent auf ca. vier Dollar.

28. November 2001: Dynegy macht einen Rückzieher, nachdem das Kreditrating von Enron drastisch heruntergestuft wurde. Die Aktie fällt unter einen Dollar und beendet die Börsensitzung mit einem Umsatz-Rekord: Noch nie wurde eine an der New York Stock Exchange oder der Nasdaq gelistete Aktie mit einem so hohen Volumen gehandelt wie Enron an diesem Tag.

2. Dezember 2001: Enron stellt einen Antrag auf Gläubigerschutz und macht Dynegy für die Misere verantwortlich. Nun soll der abgesprungene Fusions-Partner Schadensersatz zahlen - und zwar zehn Milliarden Dollar.

Der Selbstmord des Ex-Vizechefs

9. Januar 2002: Das US-Justizministerium bestätigt, dass eine Untersuchung gegen Enron  aufgenommen wurde.

10. Januar 2002: Das Weiße Haus bestätigt, dass Enron-Chef Kenneth Lay die Bush-Administration kurz vor der Insolvenz um Hilfe gebeten hatte. Gleichzeitig wird bekannt, dass Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Andersen in großem Umfang Akten und Bilanzunterlagen vernichtet haben.

Die Aktie wird vorerst vom Handel ausgesetzt. Ihr Schlusskurs an diesem Tag: 0,67 Dollar. Im Sommer 2000 war das Papier noch für über 100 Dollar gehandelt worden. Auf ein Rekordtief gefallen ist auch der Börsenwert des Unternehmens. Er liegt nur noch bei ca. 500 Millionen Dollar.

22. Januar 2002: Es wird bekannt, dass US-Banken sowie Pensionsfonds vermutlich Hunderte von Millionen Dollar abschreiben müssen. Auch die HypoVereinsbank  und die Dresdner Bank bleiben auf faulen Enron-Krediten sitzen.

23. Januar 2002: Kenneth Lay, Chairman und CEO von Enron, erklärt seinen Rücktritt. "Ich will, dass Enron überlebt", sagte der 59-jährige zur Begründung. Dafür brauche das Unternehmen jemanden, der sich "hundertprozentig" auf die Reorganisation konzentrieren könne. Lay bleibt bis auf weiteres Vorstandsmitglied.

25. Januar 2002: Clifford Baxter, der frühere Vizechef von Enron, wird tot in seinem Mercedes gefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Der 43-Jährige hatte das Pleite-Unternehmen im April verlassen und galt als Kritiker der fragwürdigen Praktiken Enrons.

Gleichzeitig wird bekannt, dass dem zurückgetretenen Lay offenbar ein unverdienter Geldsegen ins Haus steht. Grund ist ein Passus in Lays Vertrag, der dem Manager eine Abfindungszahlung zusichert. Nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN stehen Lay noch knapp 80 Millionen Dollar zu.

27. Januar 2002: In Washington beginnen die Kongressanhörungen zum Fall Enron.

30. Januar 2002: Stephen F. Cooper wird zum Interimschef und Restrukturierungs-Manager von Enron ernannt. Zuletzt war Cooper geschäftsführender Partner bei dem auf Firmen-Sanierung spezialisierten Unternehmen Zolfo Cooper LLC in New York.

Andersen gerät ins Kreuzfeuer

5. Februar 2002: Kenneth Lay gerät immer weiter in Bedrängnis. Nun will der US-Senatsausschuss den Ex-Enron-Chef vorladen - notfalls sogar zwangsweise. Ein solcher Beschluss sei im Handelsausschuss des US-Senats einstimmig angenommen worden, teilte Senator Byron Dorgan mit.

Zudem droht Lay eine Zwangsvorladung vor den Ausschuss für Finanzdienste im Repräsentantenhaus. Ob der Ex-Enron-Chef aber zu einer Aussage gezwungen werden kann, ist fraglich.

Für die anderen Mitglieder der Enron-Spitze ist damit das Maß voll. Sie gehen mehr und mehr auf Distanz zu Kenneth Lay. Der zieht seine Konsequenzen und erklärt nun auch seinen Austritt aus dem Verwaltungsrat.

10. Februar 2002: Wie jetzt erst bekannt wird, kassierten rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns noch einmal kräftige Bonus-Zahlungen. Darunter waren offenbar auch solche Führungskräfte, die die fragwürdigen Partnerschaften eingefädelt hatten, mit denen der Bankrott des Energiekonzerns letztlich ausgelöst wurde.

11. Februar 2002: Kenneth Lay hat seinen Auftritt vor dem Kongressausschuss, aber die Hoffnung auf Aufklärung der Enron-Pleite erfüllt sich nicht: Der frühere Konzern-Chef will sich nicht äußern. Er bedaure sein Aussageverweigerungsrecht nutzen zu müssen, gibt Lay zu Protokoll, seine Anwälte hätten ihm jedoch von einer Aussage abgeraten.

18. Februar 2002: Die Ermittler finden heraus, dass Kenneth Lay im vergangenen Jahr Enron-Aktien im Wert von rund 100 Millionen Dollar verkaufte. Ein Teil der Verkäufe erfolgte offensichtlich zu einem Zeitpunkt, als er über die Finanzprobleme seines Unternehmens informiert worden war.

8. März 2002: Aus den Vereinigten Staaten wird bekannt, dass das Justizministerium eine Klage gegen den Wirtschaftsprüfer Andersen erwägt.

11. März 2002: Nach Angaben verschiedener US-Medien verhandelt Andersen mit Deloitte Touche Tohmatsu. Dem Vernehmen nach hat sich der angeschlagene Konzern seinem Konkurrenten zur Übernahme angedient.

Zuvor hatte die "New York Times" gemeldet, Andersen drohe nach der spektakulären Enron-Pleite eine Klage wegen Justizbehinderung. Die Bundesstaatsanwaltschaft habe die umfangreiche Anklageschrift bereits vorbereitet und könne sie bereits in der kommenden Woche veröffentlichen.

Die Richter haben das Wort

28. August 2002: Der durch den Enron-Skandal in Verruf geratene Wirtschaftsprüfungs-Konzern Andersen Worldwide hat einem ersten Vergleich zur Zahlung von 60 Millionen Dollar an Investoren, Gläubiger und Mitarbeiter des ehemals weltgrößten Energiehändlers zugestimmt. 40 der insgesamt 60 Millionen Dollar sollen an Mitarbeiter und Investoren gezahlt werden, die übrigen 20 Millionen Dollar an Gläubiger.

26. September 2002: Ein 1,50 Meter hohes Logo des Pleite-Konzerns Enron  wird auf einer Versteigerung von Firmenbesitz für 44.000 Dollar (45.000 Euro) verkauft. "Wir wollten einfach diese Business-Ikone erhalten", sagte der Anwalt des Käufers Microcache. "Damit ist auch sehr viel Schweiß, Gier und Wirtschaftsbetrug verbunden." Microcache ist ein Computerfilialhändler in Houston.

3. Oktober 2002: Die US-Investmentbank Merrill Lynch  lässt wissen, sie habe Enron "niemals wissentlich" bei der Fälschung seiner Bilanzen geholfen. US-Justizbehörden hatten zuvor den früheren Enron-Finanzchef Andrew Fastow angeklagt. Er sei vermutlich der Drahtzieher der Verschwörung, mit der Investoren und die Firma um hunderte Millionen Dollar bestohlen wurden.

Die Behörde ließ dabei durchblicken, sie gehe davon aus, dass Fastow mit Unterstützung von Merrill Lynch die Bilanzen manipuliert habe. Der Name der Investmentbank tauchte in der Anklage allerdings nicht auf.

4. Oktober 2002: Ex-CFO Andrew Fastow stellt sich den Behörden. Dem 40-Jährigen wird unter anderem Betrug, Geldwäsche und Verschwörung zur persönlichen Bereicherung auf Kosten von Enron und den Aktionären vorgeworfen. Einer seiner früheren Mitarbeiter, Michael J. Kopper (37), hatte im August vor Gericht erstmals kriminelles Verhalten zugegeben und sich wegen Geldwäsche und Verschwörung zum Betrug schuldig bekannt. Der Kronzeuge erhofft durch sein Geständnis, dass er mit deutlich weniger als möglichen 15 Jahren Gefängnis davon kommt.

15. Oktober 2002: Eine Tochter der Londoner Abbey National  hat wegen der Enron-Pleite eine Klage gegen sieben Investmentbanken, darunter J.P. Morgan Chase & Co , Credit Suisse Group  und Deutsche Bank  eingereicht. Der Vorwurf lautet auf Betrug. Die Investmentbanken und Arthur Andersen hätten die Finanzsituation von Enron vorsätzlich oder fahrlässig falsch dargestellt, heißt es. Die Abbey-Tochter hatte Anleihen im Volumen von 100 Millionen Dollar gekauft, die durch Enron garantiert wurden.

Andersen und Merrill Lynch müssen zahlen

17. Oktober 2002: Der in den Enron-Skandal verwickelte Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wird wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 Dollar (510.000 Euro) verurteilt. Außerdem wird eine fünfjährige Bewährungsfrist gegen die einst international renommierte Firma verhängt. Während dieser Frist drohen dem Unternehmen nun beim Verstoß gegen bestimmte Auflagen des Gerichts weitere Geldbußen.

Obwohl Richterin Melinda Harmon damit die Höchststrafe aussprach, hat dies für den Wirtschaftsprüfer keine große Bedeutung, denn bereits im Juni war Andersen im Fall Enron verurteilt und von der weiteren Prüfung börsennotierter Firmen ausgeschlossen worden. Seitdem hat das Unternehmen seine US-Kunden und das Auslandsgeschäft größtenteils verloren. Von einstmals 28.000 Beschäftigten sind nur noch rund 2.000 geblieben.

21. Februar 2003: Die US-Investmentbank Merrill Lynch & Co teilt mit, dass sie zur Beilegung einer SEC-Untersuchung im Zusammenhang mit zwei Transaktionen mit Enron 80 Millionen Dollar zahlen wird. Die amerikanische Wertpapier- und Börsenkommission SEC hatte im Zusammenhang mit dem Enron-Zusammenbruch auch Finanzfirmen wie Merrill Lynch unter die Lupe genommen, die Geschäfte mit Enron gemacht hatten.

Der Finanzkonzern wird diese Zahlung nachträglich für das vierte Quartal 2002 verbuchen. Die Vereinbarung hänge noch von der Ausarbeitung der Vergleichsunterlagen und der Zustimmung der Kommission ab, erklärte die Gesellschaft.

14. März 2003: Den Ermittlern gelingt ein neuer Schlag gegen Enron: Sie verhaften Kevin Howard (40) und Michael Krautz (34); ihnen werden Manipulationen in Höhe von 110 Millioen Dollar vorgeworfen. Die beiden Manager, denen kurz zuvor fristlos gekündigt wurde, waren in der Sparte Breitband beschäftigt. Dort hatten sie ein Joint Venture mit dem Filmverleih Blockbuster ausgehandelt. Doch die Firma wurde elf Monate nach der Gründung geschlossen. Dennoch behauptete Enron, einen Gewinn von 110 Mio. Dollar erzielt zu haben.

1. Mai 2003: Die Staatsanwaltschaft erhebt weitere Anklagen gegen ehemalige Mitarbeiter von Enron. Gegen den früheren Finanzchef Andrew Fastow seien weitere 31 Anklagepunkte formuliert worden, teilt das US-Justizministerium mit. Auch gegen zehn andere Ex-Mitarbeiter wurden neue Anklagen erhoben, unter ihnen Fastows Frau Lea.

Von den insgesamt elf betroffenen Personen hatte die Staatsanwaltschaft in Houston im US-Bundesstaat Texas bereits drei zuvor angeklagt. Gegen Andrew Fastow waren bisher 78 Anklagepunkte bekannt. Dazu gekommen ist unter anderem der Vorwurf, dass er durch verbotenen Insiderhandel mit Enron-Aktien rund 18 Millionen Dollar verdient haben soll. Fastows Frau, die in der Finanzabteilung von Enron gearbeitet hatte, werden Betrug und Geldwäsche vorgeworfen. Die Anwälte der Frau wiesen die Beschuldigungen zurück.

2. Mai 2003: Enron macht erneut von sich reden. Nun will das Unternehmen Steuern zurückfordern, die auf seine künstlich aufgeblasenen Gewinne gezahlt wurden. Der Konzern hatte allerdings von 1996 bis 2001 ohnehin nur 63 Millionen Dollar an Steuern gezahlt. Enron befinde sich in "Diskussionen" mit den Steuerbehörden, sagt ein Sprecher.

Die erste Haftstrafe wird verhängt

10. September 2003: Im Verfahren gegen die Schuldigen des Enron-Debakels wird die erste Freiheitsstrafe verhängt.

Der ehemalige Buchhalter Ben Glisan bekennt sich schuldig und muss wegen Verschwörung für fünf Jahre ins Gefängnis. Außerdem hat er eine Strafe von 938.000 Dollar zu zahlen.

25. September 2003: Es wird bekannt, dass nun auch Enron Klage eingereicht hat. Betroffen sind sechs Banken, die nach Ansicht des Vorstands aufgrund schlechter Beratung zur Pleite des Unternehmens beigetragen haben. Zu den beklagten Instituten gehören neben der Deutschen Bank  auch die Citigroup , J.P. Morgan Chase & Co , Merrill Lynch & Co sowie die Barclays plc, London, und die Canadian Imperial Bank of Commerce.

Nach Informationen des "Wall Street Journal" (WSJ) fordert Enron eine noch unbestimmte Summe an Zahlungen zurück. Die Klage scheine angesichts der Betrugsvorwürfe gegen Enron zwar absurd, heißt es im "WSJ" weiter, doch sei ein unter Gläubigerschutz stehendes Unternehmen verpflichtet, seine Gläubiger so gut wie möglich zu entschädigen.

Günter Ogger über die US-Bilanzfälscher Enron & Co.: Das virtuelle Wirtschaftswunder

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