HypoVereinsbank Kein Grund zum Jubeln

Die Münchener folgen dem Branchen-Trend. 3000 weitere Stellen sollen wegfallen.

München - Bei der HypoVereinsbank (Kurswerte anzeigen) stehen nach Informationen des "Platow Briefs" (Mittwochsausgabe) weitere Entlassungen an. Vorstandssprecher Albrecht Schmidt werde dem Aufsichtsrat am 24. Oktober voraussichtlich zusätzlich zu den bislang geplanten 7000 Streichungen im Auslands- und Immobiliengeschäft weitere 3000 im Retail-Bereich vorschlagen. Die für den 25. Oktober angekündigten Quartalszahlen böten laut "Platow Brief" kaum Anlass zum Jubeln.