Mobilcom Teure Niederlage

Chef Gerhard Schmid hat eine Schlappe vor Gericht erlitten, die ihn viel Geld kostet.

München - In dem Zivilprozess geht es laut Nachrichtenmagazin "Focus" um den Kauf des EDV- und Datendienstleisters Topnet 1998. Schmid soll den vorherigen Eigner um mehr als sechs Millionen Mark geprellt haben.

Der Fall sei mittlerweile auch Gegenstand einer Betrugsanzeige gegen Schmid. Das Zivilgericht hat den Manager dem Bericht zufolge dazu verurteilt, eine geforderte Wandelschuldverschreibung auszustellen.

Einschließlich der angelaufenen Zinsen koste ihn dies 6,7 Millionen Mark zuzüglich knapp einer Million Mark Prozesskosten. Das Urteil sei vorläufig vollstreckbar.

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