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Anekdoten statt Analysen

Kaum neue Erkenntnisse über Trickser und Täuscher.
Von Claus G. Schmalholz
aus manager magazin 1/2003

Im Vorwort verspricht Bärbel Schwertfeger Aufklärung über ein interessantes Phänomen: die zunehmende Zahl von Tricksern und Täuschern im Berufsleben, seien es nun Konzernvorstände oder selbst ernannte Motivationstrainer. Doch statt einer Analyse dieses Trends liefert Schwertfeger leider nur den im Untertitel angekündigten Streifzug durch die Welt der Karriere.

Das Buch besteht in weiten Teilen aus aufgewärmten Artikeln der Journalistin über diverse Karrierethemen. Anekdoten statt Analysen, aneinander gefügt mit der Psychothese, dass wir es in der Wirtschaft von heute mit einer Generation moralloser Narzissten zu tun haben. Apropos Narzissmus: Im Literaturverzeichnis des Buches taucht 26-mal der Name Schwertfeger auf. Claus G. Schmalholz

Vom Schwertfeger-Buch bieten Ihnen manager magazin und GetAbstract, führender Anbieter von Online-Buchzusammenfassun- gen, eine Gratis-Kurzversion an:

www.getabstract.com/re/mm

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