Christoph Rottwilm

Newsletter "Der Tag" Der Tag mit einem Comeback Volkswagens

Liebe Leserin, lieber Leser,

jeden Abend fassen wir die wichtigsten Wirtschaftsnews des Tages zusammen. Heute mit erfreulichen Verkaufszahlen von Volkswagen, der schauerlichen Lage bei Galeria Karstadt Kaufhof und dem unsterblichen Karl Lagerfeld.

In jeder Krise gibt es entscheidende Augenblicke, Meilensteine, die wichtige Phasen der Entwicklung markieren. Für die Autoindustrie war die erzwungene Werksschließung im März ein solcher Moment, als plötzlich alle Bänder still standen. Der Juli könnte einen weiteren Wendepunkt markieren, speziell für den Volkswagen-Konzern.

Die Branche erholt sich allmählich von ihren Einbußen. Und Volkswagen - immerhin einer der größten Hersteller weltweit und damit wohl gut geeignet als Branchenindikator - verkaufte im Juli weltweit 885.700 Autos. Beinahe exakt so viel wie im Vergleichsmonat des Vorjahres, als es noch keine Corona-Krise gab. Kumuliert läuft Volkswagen den Zahlen aus 2019 damit zwar nach wie vor hinterher. Die eigentliche Krise, so viel scheint nach der heutigen Veröffentlichungen der Absatzzahlen klar, scheint jedoch überwunden. Vorerst zumindest.

Objekt des Disputs: das erfolgreiche Spiel "Fortnite"

Objekt des Disputs: das erfolgreiche Spiel "Fortnite"

Foto: Mike Blake / REUTERS

Die Wirtschaftsnews des Tages:

Lesenswertes für Anleger:

Meine Empfehlung für den Abend:

Oberster Lagerfeld-Beauftragter: Pier Paolo Righi

Oberster Lagerfeld-Beauftragter: Pier Paolo Righi

Foto: Markus Thums
  • Wer erinnert sich nicht an ihn? Karl Lagerfeld, Kultfigur, Modeikone, herrlich unterhaltsamer Mensch. Er starb Anfang vergangenen Jahres, doch sein Name hat bis heute Klang – und Wert. Im vergangenen Jahr wurde mit der Marke und Lizenzprodukten weltweit 700 Millionen Euro umgesetzt. Und Pier Paolo Righi (53) soll dafür sorgen, dass es noch viel mehr wird. Mit Mode, Hotels, Wohnanlagen - sogar ein Hollywoodstreifen und ein Museum sind möglich. Wie Karl Lagerfeld unsterblich werden soll .

Beste Grüße, Ihr Christoph Rottwilm

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