Andreas Strüngmann

Der promovierte Arzt ist ein glänzender Investor. Andreas Strüngmann gehören gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Thomas Strüngmann 45 Prozent am Impfstoff-Pionier Biontech. Der Börsenwert des Unternehmens schnellte parallel zum Verkauf des Corona-Vakzins in die Höhe. Und das soll erst der Anfang sein: Die mRNA-Technologie soll zur Basis für eine ganz neue Klasse an Medikamenten, aus Biontech ein neuer deutscher Pharmariese werden. Die Brüder wissen, wovon sie reden. Ihr Startkapital stammt aus dem ersten großen Exit, nachdem sie 2005 ihren 1979 gegründeten Generika-Hersteller Hexal für 5,65 Milliarden Euro an Novartis verkauft hatten. Seither investieren sie über ihr Family Office nicht nur in Biotechnologie – und wollen damit den Grundstein für eine Dynastie nach dem Vorbild der Merck-Familie legen.

Das Strüngmann-Investment an der Börse

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