Ein höflicher Brite namens James Anderson ist Elon Musks wichtigster Geldgeber. Seit 1983 arbeitet er für Baillie Gifford, und 1987 wurde er Partner der schottischen Investmentfirma, die auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblickt und insgesamt mehr als 200 Milliarden Dollar verwaltet. Andersons Fonds hält 7,5 Prozent der Anteile an Tesla. 

Wie kein Zweiter hat Anderson einen Draht zu den Mächtigen im Silicon Valley. Amazon-Boss Jeff Bezos hört ihm genauso zu wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg oder Netflix-CEO Reed Hastings. Die Geschicke bei Tesla verfolgt er seit 2013 aus der ersten Reihe. In einem ausführlichen Gespräch mit manager magazin hat Anderson über Elon Musk und die Zukunft von Tesla gesprochen. Er erklärt:

• wie Elon Musk mit seinem Mikromanagement Tesla schädigt

• wieso der Tesla-Gründer nicht CEO sein muss

• was Tesla von Amazon lernen sollte 

• was Musk trotz alldem den deutschen Konkurrenten voraushat

• und wieso die nächsten 18 Monate für Tesla entscheidend werden

Hier dokumentieren wir Auszüge aus dem Interview für unsere Geschichte Treibjagd auf Tesla.

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