Der Abschied von Ex-Beiersdorf-Chef Stefan Heidenreich (57) konnte sich sehen lassen: 23,5 Millionen Euro bekam er, als er 2018 den Vorstandsvorsitz des Nivea-Konzerns vorzeitig aufgab. Heidenreich ließ es sich gut gehen. Er segelte, und das höchst professionell. Auf Sardinien gewann er mit seiner Crew einen Weltmeistertitel.

Nun kehrt er als multipler Berater zurück. Bei der US-Investmentbank Perella Weinberg, deren Europa-Chef Dietrich Becker (56) Heidenreich schon zu seiner Zeit bei Beiersdorf begleitete, ist er bereits als Berater tätig. Nun kommen Mandate aus der Digitalbranche hinzu.

So berät Markenexperte Heidenreich jetzt Marc Benioff (55), CEO des US-Cloudsoftwareanbieters Salesforce (Umsatz: 17 Milliarden Dollar).

Und in München wird er an der Seite von Ex-Richemont-Chef Norbert Platt (72) den Brüdern Maximilian (33) und Sebastian Kuss (31) als Berater des Investors EMH Partners zur Seite stehen. EMH will in Kürze das Closing eines bis zu 700 Millionen Euro großen Digitalfonds bekannt

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