Wenn Miriam von Löwenfeld (40) über Sephora spricht, gibt sie die liebevolle Mutter. Die Deutschland-Chefin des französischen Parfümeriegiganten bezeichnet die hiesige Dependance als ihr „Baby“, und tatsächlich hat die Managerin mit Doktortitel in Philosophie die Leitung, seit der zum Luxuskonzern LVMH gehörende Filialist vor zweieinhalb Jahren den Angriff auf Deutschland startete.

Mit den Elternfreuden ist es jedoch bald vorbei. Sephora kommt, 18 Jahre nachdem der Konzern Deutschland schon einmal verlassen musste, auch im zwei­ten An­lauf nicht ganz so schnell vor­wärts wie er­hofft. Zudem ver­lässt die Chefin von Loewenfeld Se­pho­ra aus privaten Gründen zum Jah­res­wech­sel, um zu ihrem Mann nach München zu ziehen und sich erst einmal den Kindern zu widmen.

Entsprechend machen in der Branche Spekulationen die Runde, Sephora könnte erneut in Deutschland die Segel streichen. Die Präsenz der Franzosen ist bisher überschaubar. Neben den 16 Verkaufsflächen bei Kooperationspartner Galeria ­Karstadt

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