Exakt eine Stunde, mehr Zeit hat Mate Rimac (31) nicht. Sein Leben sei gerade ziemlich "verrückt", sagt Rimac, während er seinen SUV (natürlich mit E-Motor) von seinem Firmensitz am Rande von Zagreb zu einem nur wenige Hundert Meter entfernten Restaurant lenkt. Man hätte auch zu Fuß gehen können, aber das, fürchtet Rimac, hätte seinen Tagesplan durcheinandergebracht. Zeit ist so knapp wie E-Tankstellen in Kroatien.

Rimac, Typ lässiger Jungunternehmer, Hipster-Bart, schlaksig, T-Shirt, wird von allen gegrüßt: Geschäftsleute aus der Umgebung, das Fußballteam, das hier zu Mittag isst – in nur zehn Jahren ist er vom Nobody zu einem der bekanntesten Unternehmer Kroatiens aufgestiegen – und das in einer Branche, die in dem Land bislang keine Rolle spielte: dem Automobilbau.

Denn nicht nur Rimacs durchgetakteter Kalender, auch seine Geschäftsidee ist ziemlich verrückt: Rimac Automobili, wie sein Unternehmen selbstbewusst heißt, hat sich auf den Bau von Extremelektroantrieben spezialisiert. Die stärksten

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