Die Gästeliste hatte Bernd Scheifele (61) augenscheinlich mit viel Bedacht zusammengestellt. Keine ganz große Prominenz, ausschließlich enge Weggefährten. Die Kopfzahl war mit rund 150 bewusst übersichtlich gehalten. Scheifele mag es gern familiär.

Und so türmten sich besonders wohlmeinende Glückwünsche und Lobesworte zu seinem Ausstand als Chef des Dax-Konzerns HeidelbergCement Ende Januar unter den zwölf Meter hohen weißen Säulen aus italienischem Weißzement, die das Foyer der künftigen Unternehmenszentrale im Heidelberger Stadtteil Neuendorf stützen. Ludwig Merckle (54), Vertreter der Großaktionärsfamilie, erinnerte dankbar daran, wie Scheifele in 15 Amtsjahren aus dem mittelständischen Baustoffkonzern die weltweite Nummer zwei im Zementbusiness geformt hat – und obendrein eine Existenzkrise bewältigte.

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