Bereits "geladen und entsichert" seien die Waffen gewesen – aber zehn Minuten vor dem Angriff habe er die Sache gestoppt, twitterte Donald Trump am 21. Juni frühmorgens. "Unverhältnismäßig" sei es, als Vergeltung für Irans Abschuss einer US-Drohne absehbar 150 Menschen zu töten. Die amerikanische Streitmacht bleibe dennoch "ready to go".

Zwischen Teheran und dem US-Präsidenten, der das Ende des iranischen Atomprogramms erzwingen will, scheint der Krieg in der Luft zu liegen. Attacken auf Tanker in der Region verstärken die Angst vor einem alten Horrorszenario: einer Schlacht um die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweit verbrauchten Öls verschifft wird – und die der Iran leicht sperren könnte.

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