manager magazin: Herr Pontroué, vor Ihrem Start bei Panerai waren Sie Chef des Konkurrenten Roger Dubuis. Hatten Sie überhaupt mal eine eigene Panerai am Handgelenk?

Jean-Marc Pontroué: Ja, aber nur heimlich, in meiner Freizeit. Ich hatte eine elegante "Luminor" und zwei sportliche "Submersible".

Ihr Vorgänger gründete Panerai vor 22 Jahren neu und stand dann ununterbrochen an der Spitze. Macht das Ihren Job einfacher oder schwerer?

Ich leite eine Luxusmarke, die primär ein Produkt ist. Ein etabliertes Produkt zu managen ist viel einfacher, als etwas komplett Neues zu schaffen. Als CEO muss man jedoch aufpassen, dass die Marke und das Produkt überleben.

Vordergründig sehen die Zahlen gut aus. Panerai zählt zu den Top-Luxusuhrenmarken und produziert jährlich etwa 50.000 Exemplare ...

Ich rede nicht über Zahlen, nur so viel: Wir haben 80 Boutiquen, etwa 500 Verkaufspunkte und 740 Mitarbeiter. Panerai zählt zu den Top-30-Luxusuhrenmarken der Welt. Das muss man erst mal erreichen, immerhin existieren

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