Die von manager magazin und WGMB befragten Kanzleien und Mandanten haben entschieden: Die Frankfurt School of Finance & Management ist Deutschlands beste Wirtschaftsprüferschmiede. Die Nachricht erreicht Präsident Nils Stieglitz (46) in einer Sitzung – er hatte vergessen, die Rufumleitung auf sein Handy auszustellen. Zum Interview einige Tage später erscheint er bestens vorbereitet mit mehreren Spickzetteln.

manager magazin: Herr Stieglitz, immer weniger Absolventen wollen Wirtschaftsprüfer werden. Warum hat der Beruf ein so schlechtes Image?

Nils Stieglitz: Das hat viel mit den Veränderungen in der Arbeitswelt zu tun. Vor 20 Jahren wollten die meisten BWL-Absolventen Banker oder Wirtschaftsprüfer werden. Das hat sich sehr, sehr stark verändert.

Warum?

Weil andere Wirtschaftszweige wie die Techbranche eine große Strahlkraft ausüben und weil sich viele junge Menschen heute flexiblere Karrieren wünschen, auch mal den Arbeitgeber wechseln oder ein paar Jahre bei einem Start-up anheuern. Das setzt

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