Diesen Text gibt es auch als Audiostory: Götter der Massen

Mitte 2017 erteilt Björn Gulden (53) seinem Marketingchef Adam Petrick (43) einen Geheimauftrag. Der Puma-Boss sah die Zeit für ein Comeback im US-Basketballmarkt gekommen – nach zwei Jahrzehnten Abstinenz.

Petrick holt sich Rat bei einem Rapmusiker. Shawn Carter (49) alias Jay-Z gilt als einer der einflussreichsten US-Künstler. Nicht nur mit seiner Musik, auch mit seinen Videos und Outfits ist er Vorbild für Millionen Heranwachsende – und ein Basketball- und Sneakerfreak. Als sich Gulden bei Jay-Z vorstellt, scrollen die beiden auf dem Handy durch Fotos alter Schuhe aus dessen stattlicher Sammlung. Beim Modell "Clyde" stutzen sie – und haben wenig später die Idee, nach der sie suchen.

Clyde Frazier war in den 70er Jahren Basketballchampion mit den New York Knicks. Ein Mann, der auch abseits des Parketts mit seinem extravaganten Stil auffiel. So wurde Frazier zum ersten Basketballer, in dessen Namen ein Konzern einen Turnschuh rausbrachte – Puma den "Clyde", 1973 war das.

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