Als Ferdinand Piëch am 25. August dieses Jahres starb, verabschiedeten die Autobosse den Größten ihrer Art. Ohne ihn gäbe es den VW-Konzern in seiner heutigen Bedeutung nicht – und ohne ihn wären die Familien Porsche und Piëch niemals so reich geworden.

53,1 Prozent der VW-Anteile gehören dem Autoclan heute über ihre Porsche Automobil Holding SE, an der sie sämtliche Stammaktien halten. Der Wert der Anteile hat sich längst wieder erholt vom Kurseinbruch im Zuge des Dieselskandals 2015, rund 12,5 Milliarden Euro ist das Aktienvermögen der Familie wert, inklusive einer Kontrollprämie. In der Rangliste der 1001 reichsten Deutschen stehen sie damit auf Platz 9.

Das Gleichgewicht zwischen Porsches und Piëchs ist dabei verrutscht. Der Piëch-Stamm, an der Spitze Ferdinands Bruder Hans Michel (77), kommt nur noch auf gut ein Viertel der Anteile und verfügt damit über eine interne Sperrminorität. Die Porsches, geführt von Cousin Wolfgang (76), dominieren. Die Verschiebung verursacht hat, wie so vieles

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