Gegen 15 US-Kandidaten setzte sich Martin Richenhagen (67) durch, als er 2004 Chef von Agco wurde, dem drittgrößten Landmaschinenhersteller der Welt (Fendt, Massey Ferguson). Seither hat der Kölner, der seine Karriere als Lehrer für Religion und Französisch begann, den Umsatz auf 9,4 Milliarden Dollar fast verdreifacht und den Börsenwert vervierfacht. Das hat sich auch für ihn gelohnt: 2018 verdiente er 20,6 Millionen Dollar. Inzwischen ist er US-Bürger und Teil der Wirtschaftselite des Landes; unter anderem sitzt er im Board des Gasekonzerns Linde.

manager magazin: Herr Richenhagen, Sie hatten nach Donald Trumps Wahlsieg 2016 gesagt, man solle ihm als Präsident eine Chance geben. Im November wird erneut gewählt. Sollte er eine zweite Chance bekommen?

Martin Richenhagen: Besser nicht.

Warum? Der US-Wirtschaft geht es doch glänzend.

Mag sein. Aber das hat weit weniger mit seiner Politik zu tun, als Herr Trump selbst behauptet. Viele seiner Entscheidungen schaden eher. Und seine Umgangsformen

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