Markus Eisenbeis (50) hat nach seiner Banklehre bei Christie´s angefangen. Jetzt ist er Chef des Kölner Auktionshauses Van Ham, das seine Mutter aufgebaut und zu internationalem Renommee geführt hat. Der Sohn ist Innovationstreiber der Branche, etwa mit kuratierten Onlineauktionen. Sein Lieblingsobjekt: Eine Tafel mit einem Spruch von Nam June Paik ("When too perfect lieber Gott böse") - für 20 Euro.

manager magazin: Der Kunstmarkt dreht durch: Mehr als 90 Millionen Dollar für eine Hasenskulptur von Jeff Koons – wofür würden Sie wahnsinnig viel Geld ausgeben?

Markus Eisenbeis: Ich hab mich jetzt gerade ganz groß gestreckt, um einen David Schnell zu kaufen, Neue Leipziger Schule. Ein ganz helles Bild, hängt bei mir im Büro. Einfach sensationell! Es war Liebe auf den ersten Blick.

Dürfen wir fragen, in welcher Preisklasse sich das bewegt?

So knapp sechsstellig. Ich weiß, viel Geld. Ich mache das auch nicht jedes Jahr.

Was ist das Teuerste, das Sie sich je gekauft haben?

Oh! Eine Fotoserie, "American

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