Den großen Auftritt meidet Marion Helmes (54). Lieber ein bisschen reserviert, damit ist sie gut gefahren bislang. Dass sie in ihrem Leben ein paar Superlative hingelegt hat, behält sie gern für sich.

2013 wurde die Unternehmertochter aus Emmerich der erste weibliche CEO bei einem MDax-Konzern. Sie verkaufte den Pharmagroßhändler Celesio bald danach im Auftrag der Haniel-Familie in die USA. Im Jahr darauf rangierte sie dank der kompletten Auszahlung ihres Vertrags und eines von der dankbaren Sippe üppig bemessenen Transaktionsbonus mit einer Gesamtvergütung von rund 18 Millionen Euro auf Platz zwei der bestbezahlten Manager Deutschlands, übertroffen nur von Thomas Ebeling, damals ProSiebenSat.1.

Doch den Rest ihres Lebens am Lagerfeuer von ihren Heldentaten erzählen? Nichts für Helmes: "Ich glaube, dass es nicht zum Wohl von Unternehmen ist, wenn Manager sich als Star positionieren." Ihren Vorgänger bei Celesio hatte selbstverliebtes Gehabe den Job gekostet. Helmes, die zunächst als Finanzvorständin

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