Es ist vollbracht. Lutz Helmig (73) hat auf der Habenseite, was viele seiner Begleiter als das eigentliche Ziel seines fortgesetzten unternehmerischen Wirkens ausgemacht haben: Er (Vermögen: 3,1 Milliarden Euro) hat Bernard große Broermann (75; 2,7 Milliarden Euro) in der mm-Reichstenliste hinter sich gelassen, wenn nicht gar deklassiert. Helmig rangiert nun auf Platz 51, der Rivale zehn Plätze dahinter.

Das stabile Fundament der gegenseitigen Abneigung rührt aus den 80er Jahren, als Broermann mit Helmig die Klinikkette Asklepios aufbaute, bis der Kompagnon das Modell mit der Helios-Kette frech duplizierte. Broermann hat seinem Klinikgeschäft seitdem noch eine Hotelsammlung ("Falkenstein Grand Kempinski", "Villa Rothschild", "Atlantic") hinzugefügt, Helmig dagegen wechselte nahezu komplett das Gewerk: Mit seiner Aton Holding ist er vor allem bei Ingenieur- und Spezialbaudienstleistungen erfolgreich. Wobei der Sprung vorbei an Broermann primär seinen üppigen Immobilieninvestments in den vergangenen

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