Munitioniert mit einer schwärmerischen Präsentation (Titel: Developing the Big Equity Upside of Building Top Large City Football Clubs), die eine Genfer Sportagentur für ihn erstellt hatte, präsentierte sich Lars Windhorst (42) Anfang Juni seinen Leuten. Auf der Tagesordnung ein Coup, spektakulärer als alles, was er bisher angefasst hatte: der geplante Einstieg beim Bundesligaklub Hertha BSC. Wie im Rausch stellte der Finanzinvestor der Runde aus Fondsmanagern, Milliardären und Entrepreneuren, die er im Beirat seiner Investmentgesellschaft Tennor versammelt hat, seine neue Sensation vor. Mit ein wenig Ausdauer und gezielten Handgriffen werde er mit dem bislang mittelmäßigen deutschen Verein einen Milliardengewinn machen. Was die Herren denn davon hielten, wollte er wissen. Natürlich rechnete er mit uneingeschränktem Applaus.

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