Bunte Girokarten, kostenlose Konten und praktische Apps – so versuchen europäische Fintechs wie N26, die Kunden aufs Smartphone zu holen.

Der Mitgründer des britischen Konkurrenten Monzo, Jonas Templestein (31), geht jetzt einen Schritt weiter. Der gebürtige Kölner baut mit 50 extra abgestellten Mitarbeitern an einer Software, die Kunden einmal automatisch Geld sparen soll. Die Idee: Verträge für Strom, WLAN oder Versicherungen sollen sich selbst auswechseln, sobald es günstigere Angebote gibt. Noch wäre das rechtlich ohne Zustimmung der Kunden nicht erlaubt, aber praktisch wäre es wohl schon.

Über die nötige Entwicklertruppe verfügt die Start-up-Bank, in den vergangenen fünf Monaten hat Monzo die Belegschaft von etwa 700 auf 1200 Mitarbeiter aufgestockt. Techinvestoren wie Accel und General Catalyst schossen im Juni 144 Millionen Dollar ein, Monzos Wert liegt inzwischen bei 2,5 Milliarden Dollar.

Templestein, der eigentlich Matheprofessor werden wollte, hat Monzo 2015 mit Tom Blomfield (34)

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