Zum Jahresauftakt 2019 ballten sich für die Familie Reimann die Schreckensnachrichten. Der Clan verlor mit Bart Becht (63) einen der wichtigsten Manager seiner Finanzholding Johan A. Benckiser (JAB.). Becht verantwortete das Missmanagement bei der JAB-Tochter Coty; der Parfümkonzern schreibt tiefrote Zahlen. Und dann geriet auch noch die üble Nazivergangenheit der Reimanns in die Presse.

Der Imageschaden war beträchtlich, finanziell aber lief es wieder mal hervorragend: Der Gewinn nach Steuern schoss in den ersten sechs Monaten 2019 auf fünf Milliarden Euro.

So führen denn auch mit 35 Milliarden Euro Renate Reimann-Haas (67) und Wolfgang Reimann (67), deren Halbbrüder Stefan (56) und Matthias (54) Reimann-Andersen und die zehn Kinder die Liste der reichsten Deutschen an.

Derzeit baut JAB-Chairman Peter Harf (73) gemeinsam mit CEO Olivier Goudet (54) das Reimann-Reich radikal um. Das Duo kappt mit dem Verkauf fast aller Reckitt-Benckiser-Anteile die Wurzeln und formiert ein neues Segment. Nachdem

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