Eine Zweiklassengesellschaft kann sich selbst durch die kleinste menschliche Gemeinschaft ziehen: die Familie. Während Aufsichtsratschef Stefan Persson (71) kürzlich 74 Millionen Euro in H&M-Aktien investierte und damit einmal mehr Gerüchte über ein geplantes Delisting schürte, sorgte seine frühere Ehefrau Pamela (70) mit einem Geständnis für Schlagzeilen. Die Dame, die dem reichsten Schweden (Vermögen: 16 Milliarden Dollar) drei Kinder gebar, lebt von 800 Euro Rente.

So tief kann der erstgeborene Sohn Karl-Johan Persson (44) nicht fallen; doch auch der Vorstandsvorsitzende von H&M ist abhängig von Vaters Gnaden. Er hat gerade ein Reformprogramm gestartet, dessen Erfolg über seine Zukunft als Vorstandschef entscheiden dürfte.

Als Karl-Johan vor zehn Jahren antrat, die Geschicke des zweitgrößten Bekleidungskonzerns der Welt zu leiten, hatte er in Aussicht gestellt, es gehe ihm "nicht um große Veränderungen". Und Persson hat Wort gehalten.

Sein Problem: Die Branche entwickelte sich rasant weiter,

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