Lars Windhorst (43) erscheint in gewohnt strammer Haltung und eng geschnittenem Anzug zum Interview. Man sieht ihm nicht an, dass er direkt vom Flughafen Berlin-Schönefeld kommt, wo er nach einem Achtstundenflug aus Miami mit seinem Privatjet gelandet war. Der langjährige Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) ist ein paar Minuten früher in seinem weinroten Hyundai-Elektromobil an der Vereinsgeschäftsstelle am Berliner Olympiastadion eingetroffen. Im Regenblouson aus der Hertha-Kollektion. Die offensichtlichen Gegensätze sollen auch Thema des ersten gemeinsamen Interviews der beiden sein: Kapital versus Vereinsromantik – in Berlin läuft das derzeit schwierigste Experiment der Fußballbundesliga.

Wie aufreibend es tatsächlich ist, wird einige Tage nach dem Gespräch öffentlich, als Cheftrainer Jürgen Klinsmann, den Windhorst zunächst als Aufsichtsrat zum Verein gelotst hatte, wutentbrannt seine Kündigung einreicht. Es stellen sich neue Fragen zur eskalierten Lage, die Präsident und Investor

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