Hans Van Bylen (58) gibt sich gern vornehm reserviert. In Gesprächen hinterlässt der Vorstandschef des Düsseldorfer Markenkonzerns Henkel häufig den Eindruck, er bewahre ein großes Geheimnis.

Eine nachhaltige Wachstumsrezeptur ist es offenbar nicht, die der gebürtige Belgier verborgen hält. Dreieinhalb Jahre führt Van Bylen das Unternehmen jetzt – und das zuletzt zuverlässig abwärts. 2018 rutschte der Umsatz unter die symbolträchtige 20-Milliarden-Euro-Schwelle; in diesem Jahr sinkt erstmalig seit einer Dekade auch die Rendite. Die Kosmetiksparte (Schwarzkopf, Syoss) schwächelt; wie auch bei den Waschmitteln (Persil) findet Van Bylen kein Mittel gegen den Druck von Handelsmarken und kleinen aufstrebenden Labels. Zudem gewinnen die Deutschen kaum Terrain auf den Zukunftsmärkten in Asien.

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