Wiederholt sich die Geschichte bei Schaeffler? Jedenfalls ein bisschen? Mit dem schuldenfinanzierten Angriff auf die viel größere Continental vor elf Jahren hätten Maria-Elisabeth Schaeffler (78) und ihr Sohn Georg (54) beinahe ihre Firma ruiniert, den bis dahin so soliden Herzogenauracher Wälzlager- und Präzisionsteilehersteller. Dank eines steilen Aufschwungs der Autoindustrie waren die Schaefflers mit ihren Beteiligungen an Conti (46 Prozent) und Schaeffler (75 Prozent) trotzdem bald wieder reicher als je zuvor.

Nun hat die nächste, womöglich längere Autoflaute begonnen. Schaeffler ist schlecht vorbereitet, hat von den damals elf Milliarden Euro Schulden nur ein Drittel abgebaut. Schon stehen beide Zulieferkonzerne unter Beobachtung der Ratingagenturen. Der Spielraum vor allem für Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld (53) wird knapp, er fährt immer neue Sparprogramme, so wie jetzt bei Conti. Den Börsenkursen hilft das bisher kaum. Das Vermögen der Schaefflers schrumpft so rasant wie bei kaum

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