Diesen Traum hatte Edmund Stoiber (77) schon als Leiter der Bayerischen Staatskanzlei unter Ministerpräsident Franz-Josef Strauß. Warum nicht die beiden größten Marken, die der Freistaat besitzt, zusammenbringen? Die Bayerischen Motorenwerke und den Fußballklub Bayern München. Eine echte Bayern-Connection, als Symbol bajuwarischer Stärke. Und tragen nicht ohnehin beide die weiß-blaue Raute in ihren Wappen?

Schon vor mehr als 40 Jahren, noch bevor er selbst zum Ministerpräsident aufstieg, hatte Stoiber den damaligen BMW-Vorstandschef Eberhard von Kuenheim bekniet, er möge doch mit dem FC Bayern zusammenarbeiten. „Eine Verbindung zwischen BMW und dem FC Bayern hat mir immer vorgeschwebt“, erzählt Stoiber in seinem Stadtbüro im Lehel, nur ein paar Hundert Meter von seiner alten Wirkungsstätte entfernt. „BMW verkörpert den Weg des strukturschwachen Bayern an die Spitze Deutschlands.“ Genauso wie der Fußballklub, der noch in den 70er Jahren kurz vor dem Aus stand – und inzwischen mit 700 Millionen

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