Eigentlich sollte Farmako, das Cannabis-Start-up von Sebastian Diemer (32), gerade auf dem Weg an die Börse sein. Der Multigründer, der auch das in der Krise steckende Finanzunternehmen Kreditech aufbaute, stellte Anlegern eine Milliardenbewertung in Aussicht. Den Wert seiner eigenen Anteile taxierte Diemer schon auf Dutzende Millionen Euro. Inzwischen ist fraglich, ob er für Farmako überhaupt noch etwas bekommt.

manager magazin hatte im Mai berichtet, dass bei dem vermeintlichen Mega-Start-up fast nichts so ist, wie es verheißen wurde. Revolutionäre Forschungsdurchbrüche und gewaltige Cannabisdeals sollte es geben. Doch Insider prophezeiten den Zusammenbruch. Und tatsächlich: Nun droht das Gebilde auseinanderzufallen wie ein schlecht gebauter Joint.  

Etliche Mitarbeiter wurden bereits entlassen, inklusive des Mitgründers und bisherigen Geschäftsführers Niklas Kouparanis (29). Die übrigen Gesellschafter attestierten ihm, dass er „den Gesellschafteransprüchen leider nicht mehr gerecht werden“

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