manager magazin: Herr Kullmann, die Grünen entwickeln sich zur Volkspartei, ihr Kernthema Klimaschutz ist gesellschaftlicher Mainstream. Muss sich Evonik gut mit ihnen stellen, weil sie voraussichtlich der kommenden Bundesregierung angehören? 

Christian Kullmann: Wir haben keine Berührungsängste, die Grünen nähern sich uns an, wir nähern uns ihnen an. Ich rede regelmäßig mit grünen Politikern, sehr konstruktiv etwa mit der NRW-Landesvorsitzenden Mona Neubaur. Dieter Janecek, den industriepolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, habe ich mal bei den Baden-Badener Unternehmergesprächen getroffen und persönlich kennen gelernt.

In der Kaderschmiede wird der Managernachwuchs ausgebildet …

Ja. Auch wir schicken unsere Talente dorthin. Die Grünen und wir bewegen uns also aufeinander zu, nicht nur in Baden-Baden, sondern vor allem durch den Austausch von Positionen. Das ist gut so. Die chemische Industrie ist schließlich die Schlüsselbranche zur Modernisierung der deutschen Volkswirtschaft. 

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