Wenn es im Jahre 2019 einen Weltökonomen gibt, dann ist es Stanley Fischer (75). Bei praktisch allen jüngeren Wirtschaftskrisen war er an vorderster Front dabei, analytisch als Wissenschaftler, vor allem aber operativ als Kämpfer dagegen. Fischer war Vizechef der Federal Reserve in den USA, Gouverneur der Bank of Israel, Vizechef des Internationalen Währungsfonds (IWF) und Chefökonom der Weltbank. Er hat als Professor einst die Standardwerke der Makroökonomik verfasst, am Massachusetts Institute of Technology (MIT) waren die späteren Zentralbankchefs Ben Bernanke (65) und Mario Draghi (72) seine Schüler.

Heute arbeitet Fischer für Blackrock, den weltgrößten Vermögensverwalter. Und für dessen Forschungsinstitut hat er gerade den Plan B für eine taumelnde Weltwirtschaft geschrieben.

In dem Papier fordern er und drei prominente Koautoren eine "beispiellose Antwort" für den Fall, dass der Geldpolitik in der Krise die Munition ausgeht: Zentralbankgeld müsse dann "direkt in die Hände der Bürger

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