Ist Xu Jiayin (61) größenwahnsinnig geworden? Chinas drittreichster Mann will in spätestens fünf Jahren seinen Mischkonzern Evergrande zum "größten und stärksten" Anbieter von E-Autos der Welt ausbauen. Eine Million Fahrzeuge will Xu von da an jährlich verkaufen. Mehr als doppelt so viele wie Tesla heute. "Es ist das verrückteste Autoprojekt der Welt", sagt ein Beteiligter, den Xu dafür verpflichtet hat.

Xu und sein Konzern Evergrande sind durch Immobiliengeschäfte mächtig und reich geworden, was in China auch immer gleichbedeutend ist mit exzellenten Kontakten in die Regierung. Allein: Über Erfahrung im Fahrzeugbau verfügt Xu in keiner Weise.

Stattdessen kauft sich Xu zusammen, was er findet – wie oft in seiner Karriere. Vor zehn Jahren ging einer der bekanntesten Fußballvereine Chinas, Guangzhou Evergrande Taobao, in seinen Besitz über. 2014 reichte er die Hälfte an den Gründer des Techgiganten Alibaba weiter. Das Geschäft mit Jack Ma soll er – so berichtete es die schwedische Wirtschaftszeitung

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