Wer Ende Februar auf Timotheus Höttges (57) traf, erlebte einen Mann im Höhenflug. Der von ihm ausgehandelte Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile mit dem Konkurrenten Sprint sei "etwas Besonderes, ein Deal fürs Lehrbuch und eine grandiose Chance für die Telekom", so der Vorstandschef. In Bonn heißt es, der Chef – hochgewachsen und durchtrainiert – könne "vor lauter Kraft kaum laufen".

Höttges schwebt so weit oben, weil er mit dem T-Mobile-Deal schon einmal ganz unten war. Im November 2017 hatte das Führungsteam der Telekom nach einer langen Sitzung beschlossen, das Geschäft abzublasen. Monatelang hatte man verhandelt, doch die Konditionen waren zu schlecht, das Risiko zu hoch.

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