Als Ola Källenius im Mai 2019 die Daimler-Führung übernahm, kannte er die meisten Vorstände im Konzern und bei der Pkw-Sparte Mercedes ziemlich gut. Selbst zusammengestellt hatte er sein Team nicht. Die zentralen Positionen hatten Vorgänger Dieter Zetsche und Aufsichtsratschef Manfred Bischoff besetzt; schnell kamen im Unternehmen Forderungen auf, Källenius brauche seine eigenen Leute. Inzwischen hat Källenius reagiert. Vorsichtig noch, aber insbesondere die Mercedes-Organisation ist nicht mehr Dieter Zetsche pur. Das zeigen insbesondere die folgenden sechs Personalien.

Degradiert

Vor drei Jahren war Wilfried Porth bei Daimler Personalvorstand, er verantwortete die IT, und er führte die Van-Sparte. Erst verlor er 2017 die IT, wegen Interessenkonflikten. Der damalige Vorstandschef Zetsche sprang ein. Dann verbrannte die Van-Sparte 2019 gut drei Milliarden Euro. Konzernchef Källenius schaute lange zu, bis er Porth degradierte und die Vans im Februar selbst übernahm. Porth bleibt Personalvorstand

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