Es waren Hoffnungssignale, die Volkswagen-Chef Herbert Diess am vergangenen Dienstag in die durch das Corona-Virus verängstigte Autowelt sandte. Die Werke in China hätten die Produktion fast alle wieder aufgenommen, auch die Verkaufszahlen normalisierten sich langsam. Vorsichtig optimistisch klang es auch, als BMW-Vertriebsvorstand Pieter Nota tags darauf nachlegte, 95 Prozent der chinesischen Händler des Autokonzerns hätten ihre Geschäfte wieder geöffnet. Und Chinas Staatspräsident Xi Jinping rief dazu auf, „die Nachfrage nach wichtigen Konsumgütern wie Autos“ zu stützen, die ersten Metropolen lobten Förderprämien aus.

Corona in China überstanden, alles halb so wild also für die Autobauer und damit die Wirtschaft insgesamt? Noch nicht ganz. 

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