Ralph Winter (55) hat als Höllenhund angefangen. Für den Deutschland-Arm der US-Beteiligungsgesellschaft Cerberus kaufte er nach der Jahrtausendwende Gewerkschaften und Kommunen marode Wohnungsbestände ab, modernisierte sie, erhöhte die Mieten und schlug die Immobilienpakete wieder los. Es lief gut, so gut, dass sich Winter nach ein paar Jahren von der US-Mutter löste und 2006 zusammen mit anderen Cerberus-Leuten einen eigenen Laden aufmachte.

Heute steht Winter mit einem geschätzten Vermögen von 400 Millionen Euro auf Rang 406 der manager-magazin-Liste der reichsten Deutschen. Teile des Jahres verbringt er auf seiner Jacht vor Miami. Seine Gründung ist als Corestate im SDax gelistet und verwaltet Assets im Wert von Milliarden Euro.

Das Ansehen des Höllenhunds indes hat Winter behalten. Den Einfluss bei Corestate, den er trotz Verkaufs eines Großteils seiner Anteile noch hat, nutzt er vor allem für einen: sich selbst.

Winter hält nur knapp 18 Prozent; er sitzt weder in Vorstand noch Aufsichtsrat

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