Der angeschlagene Modekonzern C&A tauscht erneut große Teile seines Führungsteams aus. Nach Informationen des manager magazins packt am heutigen Donnerstag Deutschland-Chef Jean-Marie Malbranke (48) seine Sachen. 

Malbranke war erst im Februar vergangenen Jahres zum Chef der wichtigsten Landesgesellschaft bestellt worden und hatte mit Hochdruck an einer Neuausrichtung gearbeitet. Sein intern als "Turnaround Germany" (TAG) vorgestelltes Programm sah laut Insidern unter anderem die Schließung von bis zu 100 Filialen über die nächsten drei Jahre vor. 2020 wird der Konzern allein mindestens 13 Läden schließen. Für eine Stellungnahme zur Personalrochade war das Unternehmen zunächst nicht zu erreichen, bestätigte sie später aber.

Der Franzose Malbranke war einer der letzten verbliebenen Topmanager, die Ex-C&A-Boss Alain Caparros (63) rekrutiert hatte. Viele fremdelten jedoch mit der Kultur des Hauses und hatten den Modehändler und dessen Eigentümerfamilie wieder verlassen. Malbranke hatte

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