Seinen kurpfälzischen Tonfall hat Bernd Beetz (68) weder in Paris bei Christian Dior noch in New York als Chef des Parfümherstellers Coty abgelegt. Als Geldgeber und Präsident des früheren Bundesligisten SV Waldhof Mannheim gibt er nun auf dem Fußballplatz den Ton vor. Und hatte selten so viel Spaß.

manager magazin: Herr Beetz, Sie waren viele Jahre Chef des Parfümkonzerns Coty mit Sitz in New York, nun sind Sie Präsident des Fußballvereins SV Waldhof Mannheim, der gerade in die 3. Liga aufgestiegen ist. Was sagen die alten Wirtschaftsfreunde?

Bernd Beetz: Ich habe Glückwünsche von überallher bekommen, von New York bis Paris. Der Tenor der Leute war: So haben wir es erwartet. Die sehen eine Kontinuität zu meiner früheren Arbeit.

Nun ja, Coty wirbt mit dem Versprechen von Schönheit und Luxus, der Fußballverein mit dem Slogan "Working class football since 1907". Werden Sie in Ihrem zweiten Leben zum Arbeiterhelden?

Passen Sie auf, ich gehe die Sache an wie früher. Damals wie heute baue ich eine

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