Seine Augen sind hellwach. Der breite Oberkörper, früher durch diverse Sportarten und jetzt durch regelmäßige Besuche im Fitnessstudio ordentlich durchtrainiert, schnellt bei jedem Argument nach vorn. Martin Brudermüller (58) strotzt vor Energie und Begeisterung an diesem Tag. Wie meistens ist er seit fünf Uhr morgens auf den Beinen. In den sieben Jahren als Vizechef der BASF unter Vorgänger Kurt Bock (61) konnte er sich nicht richtig entfalten. Als er im Mai vergangenen Jahres an die Spitze rückte, drehte er dann sofort voll auf. Das kommt in den eigenen Reihen bis hinauf zu den Aufsichtsräten gut an. Auch die Investoren schätzen Brudermüllers Reformdrang. Zwei Gewinnwarnungen haben die Anleger des weltgrößten Chemiekonzerns jedoch skeptisch gestimmt.

manager magazin: Herr Brudermüller, Ihr Vorstandskollege Hans-Ulrich Engel erklärte vor wenigen Monaten, die BASF sei wetterfester geworden. Tatsächlich regnet es bei Ihnen zurzeit rein. Wie nass werden Sie?

Martin Brudermüller: Das Wetter

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