Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner (56) ist besessen von Amerika. Wenn der Verlagsmann von der Zukunft spricht, dann liegt sie meist in Kalifornien oder New York, wo er Springer deshalb in den vergangenen Jahren mit Inspiration und Beteiligungen eindeckte.

Seit Kurzem sitzt im Aufsichtsrat etwa Alex Karp (51), der CEO und Mitgründer des IT-Sicherheitsspezialisten Palantir aus Palo Alto. Geld, das in Deutschland etwa durch Verkäufe flüssig wird, fließt meist über den Atlantik, wo sich Springer am Taxidienst Uber, an der Hotelplattform Airbnb oder dem Marktforscher eMarketer beteiligte. Größtes Investment war 2015 die Wirtschaftsnachrichtenseite Business Insider (BI), für die Döpfner satte 442 Millionen Dollar überwies. Viel Geld für ein kleines, defizitäres Unternehmen.

So wird der Traum von Amerika also bis heute in Deutschland verdient. Damit sich das ändert, fliegt Jan Bayer (48) jetzt häufiger nach New York. Der Mann ist seit einer Vorstandsumbildung im Januar für die neuen, hippen, internationalen

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