manager magazin: Herr Dayan, Sie sind vor mehr als zehn Jahren als Millionär nach Deutschland gekommen und mit Immobilienkäufen zum Milliardär geworden. Gutes Näschen. 

Amir Dayan: Das Geld gehört nicht alles mir, ich bin Teil einer Familie. Aber es ist wahr, wir sind mit einem Startkapital gekommen, es war aber kein riesiges Vermögen. 

Wie viel haben sie inzwischen in Büros und Hotels angelegt? 

Wir haben mehr als eine Milliarde Euro Eigenkapital investiert. 

Wie groß ist der Wert des deutschen Portfolios insgesamt? 

Unser deutsches Portfolio hat einen Gesamtwert von mehr als zwei Milliarden Euro. Außerdem haben wir 65 Hotels und weitere Bürogebäude in anderen europäischen Ländern, überwiegend England und den Niederlanden. In Wohnungen sind wir in geringerem Umfang investiert. 

Wer trifft die Entscheidungen im Dayan Family Office? 

Die Entscheidungen werden vom Board of Directors des Family Offices unter Leitung von Sascha Hettrich getroffen, er führt unsere Holding Vivion. Wir vertrauen ihm

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