Die Schweizer ABB hat aufreibende Monate hinter sich. Lange stritt das Topmanagement mit seinen Aktionären über die Zukunft der Energienetze, einer Keimzelle des Industriekonzerns. Nun wird die Sparte, die ein knappes Viertel zum Umsatz beisteuerte, sukzessive an Hitachi verkauft, das Restgeschäft führt ABB künftig in vier Sparten. 

Spiritus Rector des Großumbaus ist Peter Voser (61). Schon als junger Finanzchef bewahrte er ABB Anfang des Jahrtausends vor dem Exitus, später wurde er CEO von Royal Dutch Shell, bevor er als Verwaltungsratschef zurückkehrte. Seit 2015 ist er Chairman (Jahressalär zulezt: 1,2 Millionen Franken), nach dem Rauswurf seines Vorstandschefs Ulrich Spiesshofer (55) im April 2019 zusätzlich auch CEO. Zum 1. März zieht sich Voser wieder auf den Posten des Chefaufsehers zurück, der 60-jährige Schwede Björn Rosengren übernimmt.

manager magazin: Herr Voser, sind Sie eigentlich froh, dass ABB – anders als Siemens – keine Zugsignalschilder mehr aufstellt?

Peter Voser: Das Thema

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