Seidenstraßen-Gipfel Vereinbarungen über 64 Milliarden US-Dollar getroffen

Die Propagandaschau feiert Präsident Xi Jinping als Führer der Welt. Doch die Kritik an der "Seidenstraße" verhallt nicht ungehört. Für Wirtschaftsminister Altmaier ist klar: China muss auch liefern.
China, Peking: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in der Verbotenen Stadt. Der «Seidenstraßen»-Gipfel ist nach 2017 das zweite Treffen zu dem auch Belt and Road Initiative (BRI) genannten umstrittenen Vorhaben Chinas, das auf den Bau von Infrastrukturprojekten und Wirtschaftskorridoren zwischen China und anderen Teilen der Welt abzielt.

China, Peking: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in der Verbotenen Stadt. Der «Seidenstraßen»-Gipfel ist nach 2017 das zweite Treffen zu dem auch Belt and Road Initiative (BRI) genannten umstrittenen Vorhaben Chinas, das auf den Bau von Infrastrukturprojekten und Wirtschaftskorridoren zwischen China und anderen Teilen der Welt abzielt.

Foto: Olli Geibel/dpa
dpa/mh