Quantitative Easing Warum Anleihekäufe der EZB der Euro-Zone schaden

Die EZB wird am Donnerstag wohl mit Staatsanleihekäufen beginnen, um ein Chaos an den Finanzmärkten zu vermeiden. Das "Quantitative Easing" wird der Euro-Zone jedoch nicht helfen - es dürfte sogar schaden. Statt Staaten verdeckt zu finanzieren, wäre es effizienter, den Bürgern das Geld direkt zu überweisen.
Euro in Not: Kauft die EZB Staatsanleihen auf, läuft dies auf eine Sozialisierung der Schulden hinaus. So entsteht ein Schuldentilgungsfonds durch die Hintertür - selbst dann, wenn die nationalen Notenbanken die Schulden des jeweiligen Landes aufkaufen

Euro in Not: Kauft die EZB Staatsanleihen auf, läuft dies auf eine Sozialisierung der Schulden hinaus. So entsteht ein Schuldentilgungsfonds durch die Hintertür - selbst dann, wenn die nationalen Notenbanken die Schulden des jeweiligen Landes aufkaufen

Foto: Stuart Minzey/Getty Images