Lügen, Tänze, Schläfchen Diese Brexit-Momente werden bleiben

"Brexodus" der Brexit Party aus Brüssel

"Brexodus" der Brexit Party aus Brüssel

Foto: Sean Gallup/ Getty Images

Da Großbritannien an diesem Freitag nun wirklich, tatsächlich, endlich aus der Europäischen Union austritt, enden knapp vier Jahre, die nicht nur in der politischen Landschaft Europas Spuren hinterlassen haben. Auch im kollektiven Gedächtnis Großbritanniens und Europas haben sich Szenen aus der teilweise tumultös geführten Debatte eingebrannt.

John Bercows langgezogene "Ooooooorder"-Rufe, ein Bus voller Lügen, ein gestohlener Amtsstab und ein Nickerchen im Unterhaus - ein Rückblick auf vier Jahre Aufreger zwischen Westminster und Brüssel.

Brexit, Teil 1: Der lügende Bus

Der Brexit-Bus

Der Brexit-Bus

Foto: Jack Taylor/ Getty Images

Das Votum der Briten für den Brexit im Juni 2016 war eine große Überraschung, ein "schwarzer Schwan" für die Börsen. Beim Wettanbieter Ladbrokes konnte man seinen Einsatz an diesem Tag versechsfachen. In jedem Fall unvorbereitet traf das Ergebnis die Regierung von David Cameron, die das Referendum angesetzt hatte - im Glauben, die EU-Gegner damit zum Schweigen zu bringen. Selbst der damalige Londoner Bürgermeister Boris Johnson wog die Chancen beider Seiten ab, bevor er sich als Gesicht der "Leave"-Kampagne hergab.

Für ihn ging die riskante Wette auf. Aber wie kam dieser Coup zustande? Auf ziemlich altmodische Weise. Die gedruckte Presse, weit überwiegend in der Hand von Brexit-Freunden, spielte eine große Rolle - aber auch klassischer Marktplatz-Wahlkampf. Zum Symbol wurde der rote Bus, vor dem Johnson seine Reden hielt: bedruckt mit dem Versprechen, 350 Millionen Pfund pro Woche könnten künftig an den Nationalen Gesundheitsdienst statt die EU geschickt werden.

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Factchecking-Seiten ebenso wie das nationale Statistikamt erklärten die Aussage für falsch, selbst radikale Brexiteers (außer Johnson) distanzierten sich davon. Sie wirkte trotzdem - und machte Buswerbung zum neuen Trend. Greenpeace lackierte denselben Bus später um. Und im Wahlkampf im Dezember 2019 nutzte eine Fast-Food-Kette den Hype für ihr eigenes Marketing.

Ein singender Premierminister

David Cameron mit Familie vor dem Amtssitz 10 Downing Street im Juli 2016

David Cameron mit Familie vor dem Amtssitz 10 Downing Street im Juli 2016

Foto: Frank Augstein/ AP

War es eine versteckte Botschaft? Oder ein Ausdruck ehrlicher Freude, künftig kein Land mehr regieren zu müssen? Als David Cameron am 11. Juli 2016 den eigenen Rücktritt verkündet, summt der Premierminister bei noch eingeschaltetem TV-Mikrofon ein paar Töne, bevor er die Tür seines Amtssitzes durchschreitet. Cameron hatte erst ein gutes Jahr zuvor mit dem Versprechen die Wahl gewonnen, die britische Zugehörigkeit zur EU neu zu verhandeln. Aus der EU herausführen wollte der Premier sein Land dann allerdings nicht.

Sofort nach der musikalischen Einlage schießen Spekulationen  ins Kraut: Summte Cameron die ersten Noten des "Dam Busters March", der Titelmelodie einer TV-Serie über eine Bomber-Einheit, deren Motto passenderweise "Nach mir die Sintflut" lautete? War es "beethovenesk"? Oder doch der erste Takt des selbst gedichteten Liedes "Ich bin verdammt noch mal froh, dass das alles vorbei ist. Nun zu dir, Theresa May"?

Vom heutigen Standpunkt aus betrachtet war Camerons kurzer melodischer Ausbruch freilich nur eine der kleineren kuriosen Blüten, die der Brexit trieb. Wer ob seiner keine rechte Freude an der kurzen Einlage empfinden kann, findet in der britischen Medienlandschaft eine etwas beißendere Alternative. Die Sport- und Entertainment-Website "Joe.co.uk" hat aus öffentlichen Auftritten des Ex-Premiers einen Song zusammengeschnitten: Zur Melodie von George Ezras Hit "Shotgun" trällert Cameron hier über seinen Urlaub in Nizza, während die englische Bevölkerung "in Austerität stirbt."

Drei-Wort-Slogans von Boris Johnson

Boris Johnson im "Get Brexit done"-Wahlkampf im November 2019

Boris Johnson im "Get Brexit done"-Wahlkampf im November 2019

Foto: WPA Pool/ Getty Images

Die scheinbar einfache Frage - bleiben oder gehen? - entpuppte sich als unfassbar kompliziert. Umso stärker war deshalb wohl der Wunsch nach einfachen Botschaften. In einer Zeit, als die Werbeagentur Jung von Matt noch mit dem einlullenden "Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben" Merkels Wahlkampf führen zu können glaubte, setzten sich bei den Briten knallige Drei-Wort-Slogans durch:

  • "Take back control", der Schlachtruf der "Leave"-Kampagne 2016
  • "Brexit means Brexit", Theresa Mays Losung zum Antritt als Premierministerin
  • "strong and stable", ihr im Chaos der folgenden Jahre doch nicht so haltbarer Führungsanspruch
  • "do or die", Boris Johnsons symbolisch mit Blut unterschriebener Schwur zum pünktlichen Brexit am 31. Oktober 2019 - auf den es dann doch nicht so ankam, weil
  • "get Brexit done" als Erlösungsformel dem bis dahin erfolglosen Johnson den Durchbruch in der Neuwahl von Dezember 2019 brachte.

Nun ist der Austritt tatsächlich erledigt, formell jedenfalls. Mit den Verhandlungen über die künftigen britisch-europäischen Beziehungen nach der Übergangsphase (aktuell geplant bis Jahresende 2020) beginnt jedoch erst der wirklich komplizierte Teil. Da sind neue Drei-Wort-Slogans gefragt.

Orks in Manchester

Bühnenbild des Parteitags der Konservativen in Manchester, Oktober 2017

Bühnenbild des Parteitags der Konservativen in Manchester, Oktober 2017

Foto: HANNAH MCKAY/ REUTERS

Etwas mehr Worte spendierten die Konservativen unter Theresa May ihrer Parteitagsbühne in Manchester im Oktober 2017. "Building a country that works for everyone", stand da - ein Versprechen oder vielmehr eine Hoffnung: dass es noch mehr gebe als den Brexit, dass man das Land zusammenführen und das Kaputtsparen der Vorjahre beenden könne.

Doch kaum hatte May ihre Rede beendet, fielen die Buchstaben von der Wand. Plötzlich standen da "Orks". Und es wurde sichtbar, dass längst nicht alles im Land gut funktionierte.

Dancing Queen in Birmingham

Theresa May tanzt auf die Parteitagsbühne in Birmingham, Oktober 2018

Theresa May tanzt auf die Parteitagsbühne in Birmingham, Oktober 2018

Foto: OLI SCARFF/ AFP

Theresa May hatte die undankbare Aufgabe, das politische Feld für den Brexit zu klären. Sie lieferte die Vorlagen für ihren Boris Johnson, der fast alles genauso macht wie sie - nur ohne den Nimbus der von allen Seiten angefeindeten Verliererin.

Zu ihrem Symbolbild wurde der Auftritt auf dem Parteitag 2018. Offenbar versuchte sie, es locker zu nehmen, als sie zu "Dancing Queen" auf die Bühne tanzte. "Sehr mutig", beurteilte Abba-Bandveteran Björn Ulvaeus die Bewegung, zumal Theresa May "nicht viel Rhythmus in sich" habe.

Griff nach dem königlichen Zeremonienstab

SPIEGEL ONLINE

Auch die Opposition sorgte für Klamauk, zumal sie politisch auch nicht mehr voranbringen konnte als die Regierung. Als May im Dezember 2018 eine wichtige Brexit-Abstimmung im Parlament mangels Erfolgsaussicht einfach von der Tagesordnung nehmen ließ, griff sich der Labour-Abgeordnete Lloyd Russell-Moyle den Zeremonienstab ("Mace"), durch den das Parlament der jahrhundertealten Tradition zufolge überhaupt erst seine königliche Ermächtigung erhält.

Es war nicht das erste Mal, dass an diesem Relikt Protest geübt wurde. Schon der Revolutionär Oliver Cromwell hatte den Mace als "Narrentand" im 17. Jahrhundert ganz entfernen lassen (mitsamt der Monarchie). Im Brexit-Zirkus nahm aber die Welt Anteil an den mitunter skurrilen Riten der britischen Tradition. Russell-Moyle wurde für einen Tag suspendiert, "wenigstens haben sie mich nicht in den Tower gesteckt".

Ooooooorder!

John Bercow, Sprecher des Unterhauses, an seinem letzten Arbeitstag (30. Oktober 2019)

John Bercow, Sprecher des Unterhauses, an seinem letzten Arbeitstag (30. Oktober 2019)

Foto: JESSICA TAYLOR /AFP

Als einer der wenigen Gewinner des langjährigen Prozesses darf John Bercow gelten, der bis zum 30. Oktober 2019 als "Speaker of the House" den ordnungsgemäßen Verlauf der Unterhausdebatten verantwortete. Der SPIEGEL nannte den Politiker "die Stimme der Vernunft", seine Rufe nach Ordnung ("Oooooorder!") und seine humorvollen Maßregelungen seiner Kollegen hätten ihn weltweit bekannt gemacht.

Als "Speaker" vertritt Bercow die Interessen des Parlaments über Parteigrenzen hinweg. Weil zunächst sowohl Theresa May wie auch später Boris Johnson darauf bedacht waren, die Abgeordneten bei ihren jeweiligen Brexit-Plänen zu umgehen, wurde Bercow qua Amt zum Gegenspieler der Regierung - obwohl diese eigentlich aus Parteifreunden bestand.

Selbst Boris Johnson zollte Bercow an dessen letztem Arbeitstag Ende Oktober Respekt für seine Leistung; der Mann mit den bunten Krawatten sei ein großer Streiter für die Rechte des Parlaments gewesen und habe stets das Funktionieren der Demokratie im Blick gehabt.

Ein simulierter Stau

Stau-Übung am 7. Januar 2019

Stau-Übung am 7. Januar 2019

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS

Im Januar 2019 standen 89 Lastwagen im Stau zwischen dem Hafen Dover und einem stillgelegten Flughafen in Kent - bestellt vom Verkehrsministerium. Es war eine Übung, um den Ernstfall "No Deal" zu proben. Wenn Großbritannien ohne Abkommen aus der EU schiede, würden von einem Tag auf den anderen die integrierten Lieferketten gestört. Es gäbe eine Zollgrenze, Kontrollen wegen Produktstandards, und unvermeidlich stundenlange Wartezeiten.

Im Lauf des Jahres wurde dieses Szenario immer realer. Dreimal tickte 2019 die Uhr zu einer Brexit-Deadline: am 29. März, 12. April und 31. Oktober - und dann noch einmal zum 31. Januar 2020 (bis der Deal doch geschlossen wurde).

Fast schon vernünftig also, dass sich der britische Staat die Vorbereitungen für den Ernstfall 6,3 Milliarden Pfund kosten ließ - auch, um die Versorgung mit wichtigen Medikamenten zu sichern, was fast nach Kriegsfall klingt. Allerdings wirkten manche Maßnahmen weniger ernsthaft. So wurden Fähren von einer Reederei gechartert, die gar keine Schiffe besaß. An der Stauübung monierten die Spediteure, dass an einem normalen Tag 10.000 Lastwagen den Hafen von Dover passieren. Um nicht dilettantisch vorbereitet zu wirken, hätte der Staat also einen erheblich längeren Stau aufstellen müssen.

Die Fahnenflucht des Brexit-Unternehmers

James Dyson (im Oktober 2018)

James Dyson (im Oktober 2018)

Foto: Christophe ARCHAMBAULT/AFP

Als einer von sehr wenigen prominenten Unternehmern hatte James Dyson von Anfang an für den Brexit geworben. Ein kleines PR-Desaster für die Brexit-Befürworter war es daher, als seine eigene Firma im Januar 2019 bekanntgab, ihren Hauptsitz vom ländlichen Wiltshire nach Singapur zu verlegen - und Dyson für sich privat im Juli dann auch noch das teuerste Apartment in dem asiatischen Stadtstaat kaufte. Fahnenflucht? Winkte den Briten doch keine goldene Zukunft?

Fotostrecke

Pro-Brexit-CEOs: Diese Chefs wollen nichts wie raus aus der EU

Foto: © Suzanne Plunkett / Reuters/ REUTERS

Weder Brexit noch Steuern spielten bei dem Umzug eine Rolle, beteuerte Dyson. Es gebe rein kommerzielle Gründe. Man sei näher an den wichtigen Absatzmärkten in Asien, dort finde ohnehin schon die komplette Produktion von Haushaltsgeräten statt - und das Management müsse das ambitionierteste Projekt überwachen, den Aufbau einer eigenen Produktion von Elektroautos in Singapur. Im Oktober wurde jedoch auch das als "unwirtschaftlich" gestoppt.

Eine Anti-Europa-Partei lässt sich von der EU bezahlen

Pöbeleien statt Politik: Brexit-Party-Chefpopulist Nigel Farage mit Parteikollegen nach der Wahl vom Mai 2019

Pöbeleien statt Politik: Brexit-Party-Chefpopulist Nigel Farage mit Parteikollegen nach der Wahl vom Mai 2019

Foto: Henry Nicholls/ REUTERS

An der Europawahl vom Mai 2019 hätte Großbritannien eigentlich schon nicht mehr teilnehmen sollen. Wegen des verschobenen Austritts wurde es dann doch nötig. Das Ergebnis war skurril: Mit 29 Sitzen wurde die neu gegründete Brexit Party von Nigel Farage stärkste Partei - europaweit, vor der italienischen Lega, der CDU und Emmanuel Macrons La République En Marche.

Für ein knappes Jahr konnten sich die EU-Gegner noch von der EU bezahlen lassen, drehten dem Parlament demonstrativ den Rücken zu, pflanzten britische Fahnen auf und zogen schließlich unter Dudelsacktönen in einem "Brexodus" an diesem Freitag wieder aus.

Nickerchen im Unterhaus

Der x-te Aufreger in der Karriere des Jacob Rees-Mogg: Bei einer Debatte Anfang September 2019 simulierte er im Parlament ein Nickerchen

Der x-te Aufreger in der Karriere des Jacob Rees-Mogg: Bei einer Debatte Anfang September 2019 simulierte er im Parlament ein Nickerchen

Foto: AFP

Jacob Rees-Mogg sitzt bereits seit 2010 für den ländlichen Wahlkreis North East Somerset im Unterhaus. Seit dem Amtsantritt Boris Johnsons steht er als "Leader of the House" im Zentrum der britischen Politik - sein Aufstieg ist untrennbar mit dem Brexit verbunden.

Vor dem Wahlkampf um einen EU-Austritt des Vereinigten Königreichs genoss Rees-Mogg zwar bereits eine gewisse Prominenz; diese stützte sich allerdings primär auf exzentrische Äußerungen und Verhaltensweisen. So ließ er sich für einen Wahlkampf in den späten Neunzigern von seinem Kindermädchen durch Schottland fahren; regelmäßig streut der gläubige Katholik lateinische Phrasen in den politischen Diskurs ein ("Salve, festa dies, toto venerabilis aevo"). All das brachte ihm den leicht verächtlichen Spitznamen "The Right Honourable Member for the 18th century" ("der ehrenwerte Abgeordnete für das 18. Jahrhundert") ein.

Seine konsequent antieuropäische Haltung hat Rees-Mogg während des Austrittsprozesses viel Aufmerksamkeit und politisches Gewicht verschafft, ihn gewissermaßen zum personifizierten Brexit gemacht. An Exzentrik hat er indes nicht verloren: Bei einer Notfall-Debatte Anfang September 2019 simulierte er ein Nickerchen auf den grünen Bänken des Unterhauses und sorgte so für einen Aufschrei im Remainer-Lager; eine Twitter-Nutzerin nannte ihn "die physische Verkörperung von Arroganz, Anspruchsdenken, Respektlosigkeit und Verachtung für unser Parlament."

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Die neue Macht zeigt Hintern

Dominic Cummings

Dominic Cummings

Foto: Hannah McKay/ REUTERS

Als wahrer Sieger in Johnsons Wiederwahl aber gilt ein anderer: Dominic Cummings, Gründer der "Vote Leave"-Kampagne und seitdem immer wieder als Sonderberater und strategisches Mastermind aktiv. Mit Cummings zieht ein ganz anderer Stil in die Schaltzentrale der Macht ein.

Nicht sittenstrenge Ur-Konservative wie Rees-Mogg will er anheuern, um Großbritannien umzukrempeln, sondern "Weirdos und Misfits". Er hat Johnson eingeflüstert, eine "Regierung des Volkes" zu verkünden und damit all die Brexit-Fans aus Arbeiterregionen des Nordens zu halten, mit deren Wechsel zu den Konservativen Johnson die "rote Mauer" brechen und eine absolute Mehrheit erringen konnte, die keine Rücksicht mehr erfordert.

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Cummings selbst unterstreicht den Ansatz mit seinem saloppen Auftreten. Dass seine Hose beim Betreten von 10 Downing Street Anfang Januar ziemlich tief hing, war ihm offenkundig egal - oder er wollte bewusst seinen Hintern zeigen. Man darf das als Machtdemonstration für die kommende Zeit deuten.

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