Nationaler Volkskongress China fürchtet soziale Unruhen

Chinas Militäretat steigt um knapp 11 Prozent. Auch für die inländischen Sicherheitskräfte klettern die Ausgaben kräftig. Die neue Führung um Xi Jinping und Li Keqiang setzt zudem auf Reformen, um die wachsenden sozialen Spannungen im Griff zu behalten.
Chinas scheidender Premier Wen Jiabao (rechts, mit seinem Nachfolger Li Keqiang): "Soziale Probleme haben deutlich zugenommen"

Chinas scheidender Premier Wen Jiabao (rechts, mit seinem Nachfolger Li Keqiang): "Soziale Probleme haben deutlich zugenommen"

Foto: ? Jason Lee / Reuters/ REUTERS
la/dpa/reuters
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