Hellas-Wahl Notenbanken wappnen sich gegen Börsenschock

Die Griechenland-Wahl rückt näher. Sollten die Reformgegner gewinnen, stehen die Notenbanken weltweit bereit, um kollabierende Märkte notfalls aufzufangen. EZB-Chef Draghi verspricht, die Geldschleusen weiter zu öffnen. Die Bank of England will 100 Milliarden Pfund ins Bankensystem pumpen.
Börse in Frankfurt: Börsen könnten nach der Wahl in Griechenland auf einen Euro-Austritt des Landes spekulieren. Notenbanken würden dann weltweit intervenieren und die Märkte mit zusätzlichem Geld fluten

Börse in Frankfurt: Börsen könnten nach der Wahl in Griechenland auf einen Euro-Austritt des Landes spekulieren. Notenbanken würden dann weltweit intervenieren und die Märkte mit zusätzlichem Geld fluten

Foto: dapd
rei/rtr
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